Sehr geehrter Herr Praest,

 

zu Ihrem Artikel:
 
 
bleibt festzustellen, dass wir als Bürgerinitiative die Klägerin gegen dieses 
Urteil beim Oberverwaltungsgericht in Münster weiter unterstützen und in der 
nächst höheren Instanz das Verfahren weiter treiben.
 
Bis zum Urteil des OVG dürften zwischen 2 und 4 Jahren vergehen.
 
Vielleicht, falls Sie noch einmal einen Artikel zu diesem Thema schreiben 
möchten , z.B. zur Kaffee-Tafel auf der Bahntrasse, erwähnen Sie doch bitte, 
dass es genau dieser Bereich der Trasse ist, der durch den Bau der sog. 
"Umgehungsstraße" vernichtet wird.
Gerade dieser Abschnitt wurde als besonders reizvoll für dieses Fest und für
das LEADER Projekt ausgewählt und spielt für Stadtmarketing und Tourismus 
neben dem Naherholungswert der Niedersprockhöveler eine wesentliche Rolle. Es ist auch der Bereich, wo der Sprockhöveler Staffelmarathon alljährlich stattfindet.
 
Es ist also schon ein Stück lokaler Kultur, das unwiederbringlich verloren 
ginge, würde die Straße gebaut und das nur, damit LKWs besser mautfrei durch Niedersprockhövel fahren können.
 
Erwähnen möchte ich nochmals in diesem Sachzusammenhang, dass durch eine mögliche Begrenzung der LKW Größe/Tonnage auf 7,5 t oder niedriger auf der Hauptstraße, die gesamte Argumentation der Befürworter der Straße in sich zusammenbricht.
 
Genehmigt der Kreis eine solche Maßnahme, ist die Straße überflüssig und
Sprockhövel hätte bei ohnehin leeren Kassen sehr viel Geld für flankierende
Maßnahmen gespart. Dies wäre schon seit Jahrzehnten möglich, aber aus dieser Argumentationsmisere heraus politisch eben nicht gewollt.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Martin Debold

"Ich hoffe, dass sie bald kommen wird und werde mich weiterhin dafür stark machen."

 

Noch bevor am Dienstag dieser Artikel in der Printausgabe der WAZ erscheint, 

 

http://www.derwesten.de/staedte/sprockhoevel/keine-grundschule-wird-zugemacht-id9827645.html

 

wurde ich von Bürgermeister Winlkelmann darüber informiert, dass dieser Satz, der ihm von Herrn Bein in den Mund gelegt wird, ihm nie und nimmer über die Lippen gekommen ist. Mir gegenüber äußerte sich der Bürgermeister, der sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch gegenüber dieser Straßen-Planung geäußert hat, er müsse mit dem Klammerbeutel gepudert sein, so etwas zu sagen. Es seien ausreichend Zeugen für seine Aussagen dabei gewesen. Er überlege, eine offizielle Gegendarstellung einzufordern.

 

Immer wieder schreibt Herr Bein Artikel (im Volksmund auch "Beinsche Grätschen" genannt), bei denen er Tatsachen nach seiner eigenen politischen Ansichten und Überzeugungen verdreht oder mehrere Themen in seinem Sinn mit einader verwebt, die ursächlich nichts miteinander zu tun haben.

 

Von einer objektiven Berichterstattung kann hier nicht geredet werden, aber man hat ja in Sprockhövel leider keine Wahl, wenn man einen Lokalteil in der Zeitung lesen möchte (WAZ-Monopol). 

 

 

Darüberhinaus möchte ich richtigstellen, dass die im nächsten Artikel unter diesem Statement von Herrn Bein aufgestellte Behauptung, ich klage gegen die L70n, so nicht richtig ist: ich unterstütze finanziell die Klage einer Mitbürgering aus Sprockhövel gegen die L70n!                                     (M. Debold)

WAZ-Lokalteil-Sprockhövel, Artikel vom 07.11.2011 (Onlineversion)

 

http://www.derwesten.de/staedte/sprockhoevel/ihr-kampf-gegen-die-l70n-id6049383.html

Pro Europa-gegen rechten Populismus

http://pulseofeurope.eu

Besucher erwünscht:

Öffentliche Rats- und Ausschuss-Sitzungen auch zum THema Flüchtlinge:

https://sprockhoevel.more-rubin1.de/

Deutsche LBE-Version link unter Info-Material: Android smartphones sicher machen mit LBE