Ignoranzbeispiel der Behörden: Jetzt Tempo 100 auf der Hasslinghauser Straße (Statements der Seitenbetreiber)
Dies zeigt die Fürsorge von Stadt und Land NRW bezüglich Lärm und Abgas für ihre Bürger im "Börgersbruch". Glaubt Ihnen kein Wort und zeigt es Ihnen bei der "NRW-Wahl"!
JEDE EINZELNE ONLINE-PETITION LÖST BEIM LAND NRW EINEN VORGANG AUS!!!! GEHT IHNEN AUF DIE NERVEN!!! EIN KLICK!!!
http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.3/Petitionen/online-petition.jsp
Immer wieder machen Gäste der Seite Vorschläge zu Aktionen an die Stadt Sprockhövel gerichtet. Noch einmal zur Klarstelleung:
Nur das Land NRW ist genehmigende und ausführende Behörde für den Bau der L70n!
Daher geht alles an die Stadt gerichtete an die falsche Adresse und daher der Verweis auf den Landtagsabgeordneten und den Petitionsausschuß unter "Die Dorfzerschneidung"
Es schadet aber nicht, dem von jedem persönlich gewählten Stadt- und Landrat auf die Nerven zu gehen!
Jede Partei hat auf ihrer homepage die entsprechenden e-mail-Adressen!
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Willkommen in der Weltstadt "Niedersprockhövel"!
Man achte auf den Größenunterschied Kreisverkehr - REWE! Suche den Radweg! Weitere Fotomontagen folgen!
Schüler sammeln bis jetzt schon über 600 Unterschriften am Radweg gegen die L70n!
Jahres- und Monatsergebnisse der Dauerzählstellen der Landesregierung belegen sinkende Verkehrszahlen auf Landes- und Bundesstraßen
Facebook-Aktion von Schülern gegen die L70n! Schüler behaupten, Bürgermeister Dr. Walterscheid habe Ihnen im Gespräch gesagt, ihm sei es egal, ob die Straße kommt oder nicht.
DIE L70N IST NOCH NICHT TOT! Es läuft immer noch das Planfeststellungsverfahren!
6,5 Meter hohe Stahlbetonmauer muß Wald in Höhe der Querung Radweg -Straße abstützen!
Hombergstraße: Koch will keine Anbindung an L70!
Für die Anwohner der Hombergstraße:
Viele Anwohner der Hombergstraße versprechen sich eine Entlastung ihrer sehr schlechten Verkehrssituation. Hier nochmal im Klartext:
Die Verbindung Umgehungsstraße - Hombergstraße soll in Höhe der WKT erfolgen, was die WKT bereits abgelehnt hat, beträfe also nur die letzten 100 Meter bis zur Wuppertalerstr., bringt also für die Anwohner des hinteren Teils garnichts. Im Gegenteil werden sie von der zweiten Seite mit Verkehrslärm und Abgasen in die Zange genommen und da die Stadt für die Instandsetzung der eigenen Straße kein Geld hat, wird sich auch zukünftig an der Situation nichts ändern. Darüberhinaus müßten die Schulkinder aus dem "Westen" die L70n queren, aber ein Fußgängerüberweg wird nicht gebaut (bis zum ersten Unfalltoten!).
Gutachten bestätigt Überflüssigkeit der Umgehungsstraße!
Ein Gutachten der von uns bereits unter Info-Material eingestellten Verkehrentwickelungsprognose (L-70-Verkehrszahlen) durch den freiberuflicher Verkehrsplaner Dr.-Ing. Jürgen Brunsing belegt eindrucksvoll, dass die Ortsumgehung L70n völlig überflüssig ist und ihren Zweck deutlich verfehlt.
Das Gutachten bestätigt, dass
1. Das Haupverkehrs aufkommen durch den örtlichen Zielvekehr (einkaufendede Bürger etc.) bedingt ist.
2. Das Verkehrsaufkommen auf der Hauptstraße nur 9444 Kfz. beträgt, also die von der Stadt behaupteten 13000 Kfz unwahr sind, hier wird der Bürger bewußt oder unbewußt getäuscht.
3. Güter- und Schwerverkehr nur 5% des Verkehrsaufkommens ausmachen und sehr gut durch den momentanen Straßenverlauf auch in Zukunft zu verkraften ist.
4. Das Zahlenmaterials als absolut nicht ausreichend und fehlerhaft zu bezeichnen ist und als Entscheidungsgrunglage für ein solches Projekt unzureichend ist,
und viele weitere weitere Details.
Gutachten unter Info-Material: 11-12 Datenanalyse Sprockhövel.pdf
Umgehungsstraße
L70n, nein danke!
